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Über die Drei-Strahlen-Meditation

Die Drei-Strahlen-Meditation als System begründet sich auf der engen Zusammenarbeit mit der Göttin und dem Gott, den beiden höchsten spirituellen Wesen, zu denen Menschen direkt Zugang haben, sowie den 3 primären (Michael, Gabriel, Raphael) und dem sekundären Erzengel (Uriel=Erde). Die Verbindung zu Letzterem ergibt sich aus der Aktivität der Ersteren.


Unter der Anleitung der Gottheiten Ishtar (ein Name der Göttin) und Tammuz (ein Name des Gottes), die über die sinnvolle Verbindung spiritueller und materieller Kräfte den Prozess der Schöpfung voranbringen, stabilisieren und bewachen, kann die heilige Kraft, die in der Drei-Strahlen-Meditation frei wird, den Meditierenden zu mystischen Erfahrungen, Erleuchtungsprozessen und spiritueller Verwirklichung führen. Die Gegenwart der Schöpferkraft, die durch die Göttin und den Gott zu den Menschen vermittet wird, läßt sich durch die Drei-Strahlen-Meditation direkt erfahren.

Das vollständige System der Drei-Strahlen-Meditation beinhaltet die Grundstufe Kanseya, sowie 13 Ausbildungsstufen, von denen 11 Einweihungsgrade und 2 Kompetenzgrade (Stufen der Weisheit) sind. Die beiden letzten Grade werden durch die fortgesetzte Praxis der Übungen und spirituellen Einsichten der Drei-Strahlen-Meditation erreicht.


Was ist eigentlich Meditation?

Meditation dient dazu, alle Instrumente des göttlichen Selbst, die die Illusion der Begrenztheit und Nicht-Göttlichkeit durch ihre Tätigkeit aufrechterhalten zeitweise und auf Wunsch stillzulegen, um das eigene wahre Wesen, das göttliche Sosein direkt zu erfahren.

Die Instrumente des göttlichen Selbst zur Aufrechterhaltung der Illusion der Nicht-Göttlichkeit sind:
Denken, Fühlen und selektive Wahrnehmung in Raum und Zeit.

Das So-Sein zu erfahren ist keine Erfahrung im üblichen Sinne, da es das Aufgehen in der Einheit oder doch zumindest eine so starke Annäherung an diesen Zustand beinhaltet, das keine Erfahrung mehr möglich ist. Denn, um etwas erfahren zu können, muß es ja Zeit und Raum geben. Es bedarf eines Anderen, der wahrgenommen wird. All dies ist im Zustand des So-Seins nicht mehr vorhanden. Genau genommen wird das So-Sein erst nach dem Einnehmen dieses Zustandes, also, wenn die betreffende Person wieder im Zustand der Trennung ist als eine Art Echo wahrnehmbar. Dieses Echo der Einheit kann mehr oder weniger stark die Persönlichkeit, die Wahrnehmung, die Bewertungsmaßstäbe, Motivationsstrukturen und Gefühlsleben beeinflussen.
In einem Zustand der Einheit ständig zu leben ist nicht möglich, da dies den Geist immer mehr vom Körper trennt und den Umgang mit alltäglichen Angelegenheiten völlig unmöglich macht. Wenn ich nur noch existiere, ohne die Möglichkeit, über mich zu reflektieren, da ich in mir auch völlig eins bin, kann ich mit nichts mehr umgehen, da es anderes ja gar nicht mehr gibt.

Wozu soll man dann diesen Zustand einzunehmen erlernen?
Es hilft, ausgeglichener, entspannter, selbstbewusster, gesunder, schöpferischer, fröhlicher und lustfähiger zu sein - unter Anderem - wenn man ab und an aus dem Extrem der Trennung in den Zustand der Einheit einkehrt oder ihm sehr nahe kommt.


Meditation im weiteren Sinne

Meditation im weiteren Sinne, ist jede Art von Phantasiereise, Entspannungsübung oder Wachtraumübung.
Bei diesen Methoden kann aber keine Erkenntnis und kein Aufgehen im göttlichen Sein erfolgen, denn die Illusion wird ja weiter vom Standpunkt des Ich aus erfahren. Dies bedeutet nicht, solcherart Übungen wären falsch oder minderwertig. Für bestimmte Zwecke können sie sehr gute Resultate bringen.
Aber es ist nicht Möglich Ergebnisse der Meditation im engeren Sinne zu erzielen.


Meditation im engeren Sinne

Über Methoden der Meditation im engeren Sinne lassen sich die Illusionsstrukturen der Begrenztheit durchbrechen.
Erleuchtung ergibt sich als praktische Konsequenz der Meditation im engeren Sinne durch die Fähigkeit und das Verständnis, zwischen Göttlichkeit und Menschlichkeit je nach Erfordernissen zu wählen.

  • Im Gott-Sein findet die Regeneration und Reorientierung auf den allumfassenden göttlichen Plan statt
  • Im Menschsein die Entwicklung von Kreativität und Liebesfähigkeiten


Wozu ist Meditation eigentlich gut?

Die spirituellen Anwendungen sind oben beschrieben (Wieder Gott sein können).
Für den Alltag ergeben sich die folgenden angenehmen Auswirkungen der Meditationspraxis im engeren Sinne:

  • Tiefe Entspannungsphasen
  • Geborgenheit und Urvertrauen
  • Entwicklung übernatürlicher Kräfte
  • Belastbarere Gesundheit
  • Beschleunigte charakterliche Reifung in jeder Hinsicht, wenn durch Kontemplation (systematisches Nachdenken im meditativen Geisteszustand) ergänzt
  • Das Innere Kind (Körperbewusstsein) kann, unbelastet von den Interventionen der Glaubenssätze der Mentalebene, den Körper mit all seinen Funktionen sinnvoll steuern vor allem die Erfahrung der Verbundenheit mit allem anderen in der Welt.

 

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